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Neuer Boom: Frauen versteigern sich für Sex-Dates im Internet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Presslations   
Thursday, 26. July 2007

Medien wie Welt, ZDF und Berliner Zeitung berichten über den neuen Hype

Stuttgart. - “Um ihr Studium zu finanzieren, versteigerte Carys Coperstake ihre Jungfräulichkeit für 15.000 Euro im Internet. Doch die Britin ist nicht die Einzige, die sich mit ihrem Körper ein Zubrot verdienen möchte.“, berichtete Welt-online.

Eine Musik-Studentin mit dem Pseudonym „Sexyding“ freut sich vor allem auf Gebote von „gepflegten, netten Männern“. Um sich ihr Studium leisten zu können, versteigert sich die 25-Jährige auf gesext.de für eine Nacht. „Bei Sympathie bleibe ich auch länger.“, lockt die Studentin in ihrer Online-Auktion. Aktuelles Gebot: 355,55 Euro vom Höchstbieter „Casanova41“.

Bei erotischen Online-Auktionshäusern versteigern sich Männer und Frauen für Sex-Dates. Love-Toys und andere sexy Waren kommen ebenfalls unter den Hammer. Eine stark florierende Marktnische, die Ebay mit seinen Erotik-Tabu hinterlässt. Branchenprimus gesext.de erzielte im Vorjahr mit dieser Marktlücke einen Auktionsumsatz von zwei Millionen, den knapp eineinhalb Millionen Besucher pro Monat erzeugen.

Alle erotischen Internet-Auktionshäuser laufen nach den Strickmustern von Ebay und Flirt-Börsen ab. Waren können mit Fotos eingestellt und beschrieben werden und der Bieter kann sich mit dem Anbieter erst einmal via E-Mail über die Wünsche an das Blind-Date austauschen, bevor Gebote abgegeben werden. Ähnlich wie beim Traumpartner-Matching können auch beim Auktionshaus die Anbieter schreiben, was sie sich vom Bieter hinsichtlich Aussehen, Charakter und Treffpunkt wünschen. Wobei die meisten Mitglieder von gesext.de auffällig viel Wert auf ein niveauvolles Treffen legen, am liebsten im Hotel, viele auch privat und gern mit einem vorausgehenden Drink oder Candle-Light-Dinner verknüpft. Mit Hilfe des Bewertungssystem sorgen die gesext.de-Mitglieder von ganz alleine von für ein sympathisches Klima auf dem Marktplatz. Denn schlecht bewertete Bieter bekommen von den Anbietern meistens keine Chance mehr, auf sie zu bieten. Umgekehrt haben Anbieter, die von Bietern schlecht bewertet wurden, ihre Versteigerungschance auf gesext.de in der Regel verspielt.

Zeichen: 2.141, Abdruck frei, Belegexemplar erbeten 

 

Über gesext.de:

Die Software-Schmiede DOMOsoft.de GmbH ermöglicht seit 2004, was auf Ebay verboten ist: Frauen, Männer und Paare versteigern sich für erotische Blind-Dates. Wie auf einer Flirt-Börse können sich Anbieter und Bieter vorab anonym per E-Mail kennen lernen. Die meisten Online-Auktionen werden von privaten Anbieterinnen wie Hausfrauen, Studentinnen, „Azubienen“ und Berufstätigen eingestellt. Aber auch Profis wie die zweifach preisgekrönte Pornodarstellerin Kyra Shade haben den Online-Marktplatz für sich entdeckt. Gewerbliche Händler nutzen ihn als Erotik-Shop. Auf gesext.de kommen Love-Toys sowie erotische Filme und Bilder unter den virtuellen Hammer. Knapp 40.000 Surfer besuchen täglich den "Lifestyle-Marktplatz für aufgeschlossene Erwachsene". Aktuell sind annähernd 16.000 gesext-Auktionen eingestellt. Wer etwas versteigern will, muss im Gegensatz zu Ebay keine Einstellungsgebühr zahlen. Erst wenn die Online-Auktion des gesext-Anbieters erfolgreich unter den virtuellen Hammer kommt, fallen 15 Prozent vom Verkaufspreis an den Lifestyle-Marktplatz für aufgeschlossene Erwachsene. Der Auktionsumsatz 2006: über zwei Millionen Euro. Das Erfolgskonzept von gesext.de basiert vor allem darauf, dass das Stuttgarter Software-Unternehmen seit 1993 digitale Abrechnungssysteme entwickelt.
Des Weiteren hat sich DOMOsoft.de für einen aktiven Jugendschutz auf gesext.de stark gemacht: Die Seiten werden durch die ICRA-Filter des „Family Online Safety Institute“ geschützt. Darüber hinaus sind im jugendfreien Bereich ausschließlich diejenigen Online-Auktionen erlaubt, die den hiesigen gesetzlichen Bestimmungen für über 16-Jährige entsprechen. Darauf achtet der gesext-Sicherheitsdienst zusammen mit dem Jugendschutzbeauftragten, Rechtsanwalt Marko Dörre, der von gesext.de eigens bestellt wurde. Wenn sich Erwachsene mittels „XCheck“ als über 18-Jährig ausweisen, haben sie Zugang zu freizügigeren gesext-Auktionen. „XCheck“ ist von jugendschutz.net empfohlen und erfüllt die gesetzlichen Vorgaben für einen aktiven Jugendschutz im Internet.

Geschäftsführer: Herbert Krauleidis
gesext.de
DOMOsoft.de GmbH
Vor dem Lauch 22
70567 Stuttgart

 

Download von Pressematerial und Recherche-Links:

  • Internetpräsenz des Lifestyle-Marktplatzes für aufgeschlossene Erwachsene: www.gesext.de
  • Download von Pressefotos wie Logo, Startseite und Geschäftsführer von gesext.de hier.
  • gesext.d-Anbieterin "Sexyding": http://www.gesext.de/Junge_Asiatische_Studentin_1_Nacht_Auktion_404794
  • Viele Medien aus Radio, Fernsehen, Zeitung und Publikumspresse berichten im Rahmen des neuen Sex-Auktionen-Booms über den Branchenprimus gesext.de. Erst kürzlich filmten RTL II-Produzenten die Macher von gesext.de.
  • Am 8. Oktober 2006 berichteten die Redakteurinnen A. Schreiber und S. Haring in „ML Mona Lisa“ um 18.00 Uhr über den Marktplatz für aufgeschlossene Erwachsene. „Jung und unerfahren, dieses Angebot soll Männer besonders ködern. Und so wirbt auch diese junge Frau, die sich Katinka nennt. Sie ist Schülerin, 18 Jahre alt und will angeblich den Kick per Klick.“, so Schreiber und Haring. 3sat wiederholte die Sendung am 11. Oktober um 12.15 Uhr.
  • Am 16. Februar 2006 wurde gesext.de durch die Fernsehreportage „akte 06“ erstmals einer breiteren Masse als Marktplatzes für aufgeschlossene Erwachsene bekannt. „Manche dieser Mütter und Hausfrauen (…) führen ein Doppelleben und ziehen daraus noch einen Kick.“, so Moderator Ulrich Meyer bei Sat.1. 



Presseservice:

Presslations vermittelt Ihnen im Rahmen Ihrer Berichterstattung über gesext.de Interviewkontakte zu gesext.de-Käufern und –Verkäufern oder der Geschäftsleitung. Wir liefern auch gerne Pressefotos in anderen Auflösungen/Formaten, Rohmaterial von Ton- oder Videoaufnahme und beantworten offene Fragen, falls Ihnen das vorhandene Pressematerial nicht ausreicht. 

 

Pressekontakt bei Rückfragen:

Presslations
Press & Communications
Leonberger Str. 20
71638 Ludwigsburg

Telefon:    +49 711 39106-50
Telefax:    +49 711 39106-49
E-Mail:     
Internet:   www.Presslations.com


Wir freuen uns sehr, wenn Sie Presslations über Veröffentlichungen informieren. Bei Internet-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar (gedruckt oder eingescannt), ein PDF oder über einen Sendungsmitschnitt. 

 

Über Presslations:

Presslations ist ein PR- und Presse-Service mit Sitz in Ludwigsburg. Er berät Unternehmen aus der IT-, Hightech- und Lifestyle-Branche. Darüber hinaus besuchen die Mitarbeiter von Presslations ausgesuchte Messen und Events. Sie berichten vor Ort blitzschnell über deren Höhepunkte und Highlights. Der Presse- und Informationsservice von Presslations informiert über Neuigkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft. Brandheiß gelangen Pressemitteilungen je nach Wunsch über Satellit in die Redaktionssysteme beziehungsweise über Fax oder E-Mails direkt zu den Journalisten. Nach einer E-Mail-Akkreditierung auf Presslations kann jeder Journalist honorarfreie Pressemitteilungen und -fotos erhalten.

 

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