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Studentin versteigert Jungfräulichkeit für 6.650 Euro |
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Geschrieben von Presslations
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Donnerstag, 18. September 2008 |
Gewinner hat fast 100 Prozent positive Bewertungen von Gesextlern
Kassel/Stuttgart. - Uni-Studentin Amelita Valentini * versteigerte am 18. August um 19.06 Uhr als gesext-Mitglied Yasmina88 ihre Jungfräulichkeit auf dem Online-Marktplatz gesext.de an den Höchstbietenden für 6.650 Euro. Der Gewinner der Erotik-Auktion von Yasmina88 hat zehn gute Bewertungen. Die One-Night-Stands mit dem Höchstbieter „Tohuwabohu“ waren damit laut den bisherigen gesext-Verkäuferinnen zu 99,3 Prozent positiv. So schwärmt gesext-Mitglied Vanilla von ihrem Sex-Date mit ihm: „Sehr lieber, netter und einfühlsamer Mann...sehr schönes Date! DANKE!!!“. Es bleibt zu hoffen, dass auch für Yasmina88 ihr erstes Mal so schön wird, wie sie es sich in ihrer gesext-Auktion erhoffte. Presslations sprach kurz vor dem Treffen auch mit dem Höchstbieter „Tohuwabohu“: Presslations: Was hat Sie an der gesext-Auktion gereizt? Tohuwabohu: Das besondere an der Auktion ist natürlich, daß es für Yasmina88 das erste Mal ist, und damit ist es natürlich auch für den Auktionsgewinner etwas Besonderes. Presslations: Wie sind Sie auf Yasmina88 gestoßen? Tohuwabohu: Die Auktion konnte man ja praktisch nicht übersehen. Sie ist ja immer noch auf der gesext-Homepage, obwohl schon längst abgeschlossen. Und dort habe ich sie auch gesehen, da ich nicht das erste Mal bei gesext mitgesteigert habe. Presslations: Hatten Sie Bedenken, ob Yasmina88 wirklich Jungfrau ist? Tohuwabohu: Eine 100%ige Garantie gibt es bei den heutigen medizinischen Möglichkeiten nicht. Auch Ärzte können das heute praktisch nicht sicher feststellen, wie ich von einem befreundeten Arzt weiß. Aber über das Attest bildet man sich ja zumindest ein, daß alles mit rechten Dingen zugeht. Ich glaube zumindest daran.
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Studiengebühren drängen Studentinnen in Sex-Versteigerungen |
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Geschrieben von Presslations
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Sonntag, 22. Juni 2008 |
400 Prozent Zuwachs bei studentischen Sex-Auktionen auf gesext.deStuttgart. - Laut einer aktuellen Erhebung explodierte die Anzahl der Sex-Auktionen von Studentinnen auf dem Internetportal gesext.de mit Beginn des Wintersemesters 07/08. Laut der Nachforschung sei seit September 2007 die Zahl um 400 Prozent gestiegen und verlaufe von da an auf hohem Niveau. Den Anstieg führt der Online-Marktplatz, auf dem Erwachsene Sex gegen Geld versteigern, auf die Einführung der Studiengebühren und die schlechte finanzielle Lage von Studentinnen zurück.Diese Zahlen von gesext.de werden auch im übersetzten Bestseller „Mein teures Studium" aus dem C. Bertelsmann-Verlag zur Sprache kommen. Es ist ab dem 22. September im Buchhandel erhältlich. Darin beschreibt die Studentin Laura D. ihre Erfahrungen mit der Prostitution. Es hatte in Frankreich einen Skandal ausgelöst. Im Nachwort der Übersetzung wird speziell auf die studentische Prostitution in Deutschland eingegangen. |
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Nacktputzservice beim Kaffeekränzchen |
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Geschrieben von Presslations
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Montag, 28. April 2008 |
Stuttgart. - Hüftschwingend wedelt Anton Alexis den Staub von den Bücherregalen, während Rita und ihre beiden Freundinnen genüsslich ihren Kaffee schlürfen und über den Tassenrand hinweg zum wippende Leoparden-Höschen von Anton Alexis linsen. Rita hat sich den „Putz-Leopard“ für 20 Euro im Internet ersteigert. Sein Nacktputz-Service ist nur eine von vielen skurrilen Erotik-Auktionen, die bei Internet-Auktionshäusern unter den virtuellen Hammer kommen.Ein Fotoshooting mit einer „Boa Constrictor“, Sex zur Führerscheinfinanzierung, ein Seitensprung im Brautkleid vor der Hochzeit, Frauen, die ihre getragenen Dessous anbieten, männliche Begleitung für einen Urlaub oder eine Spritztour im Oldtimer suchen, sind nur eine Auslese kurioser Online-Auktionen auf www.gesext.de. Allen gemein scheint zu sein, dass sie das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden wollen. So erklärt Anton mit leuchtenden Augen: „Ich liebe es, nackt zu sein. Ich schlafe nackt, ich laufe zu Hause nackt herum und putze sogar nackt.“ Mit seinem Nacktputz-Service möchte er eines Tages seinen Zweit-Job als Wochenend-Bäcker an den Nagel hängen. |
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