| Studiengebühren drängen Studentinnen in Sex-Versteigerungen |
| Geschrieben von Presslations | |||||
| Sunday, 22. June 2008 | |||||
400 Prozent Zuwachs bei studentischen Sex-Auktionen auf gesext.deStuttgart. - Laut einer aktuellen Erhebung explodierte die Anzahl der Sex-Auktionen von Studentinnen auf dem Internetportal gesext.de mit Beginn des Wintersemesters 07/08. Laut der Nachforschung sei seit September 2007 die Zahl um 400 Prozent gestiegen und verlaufe von da an auf hohem Niveau. Den Anstieg führt der Online-Marktplatz, auf dem Erwachsene Sex gegen Geld versteigern, auf die Einführung der Studiengebühren und die schlechte finanzielle Lage von Studentinnen zurück.Diese Zahlen von gesext.de werden auch im übersetzten Bestseller „Mein teures Studium" aus dem C. Bertelsmann-Verlag zur Sprache kommen. Es ist ab dem 22. September im Buchhandel erhältlich. Darin beschreibt die Studentin Laura D. ihre Erfahrungen mit der Prostitution. Es hatte in Frankreich einen Skandal ausgelöst. Im Nachwort der Übersetzung wird speziell auf die studentische Prostitution in Deutschland eingegangen. In den meisten deutschen Bundesländern gelten die Studiengebühren seit Sommer 2007. „Wir erklären uns den drastischen Zuwachs von Studentinnen-Auktionen auf gesext.de zum Wintersemester 2007 damit, dass die meisten Schüler und Schülerinnen grundsätzlich im Sommer das Abitur absolvieren und sich anschließend im Oktober immatrikulieren.", erläutert gesext.de-Geschäftsführer Herbert Krauleidis. Von bisher durchschnittlich etwa 60 studentischen Online-Auktionen im Monat sei die Zahl im September 2007 auf 982 und im darauf folgenden Oktober auf 1.019 geklettert, teilt der weltweit führende Erotik-Marktplatz im Internet mit. Dieser Trend scheint sich fortzusetzen: „Seit dem Wintersemester gibt es im Durchschnitt beinahe 700 Sex-Auktionen pro Monat, bei denen sich Studentinnen anbieten.“, so Krauleidis weiter. *Namen geändert, aber der Redaktion bekannt Zeichen: 3.416, Abdruck frei, Belegexemplar erbeten
Über gesext.de:DOMOsoft.de GmbH ermöglicht seit 2004, was auf Ebay verboten ist: Frauen, Männer und Paare versteigern sich für erotische Blind-Dates auf www.gesext.de, dem Lifestyle-Marktplatz für aufgeschlossene Erwachsene. Als erster Erotik-Marktplatz im Internet konnte sich gesext.de bis heute die weltweite Marktführerschaft bewahren. Das Erfolgskonzept von gesext.de basiert vor allem darauf, dass die Stuttgarter Software-Schmiede seit 1993 digitale Abrechnungssysteme entwickelt. Mehr Informationen zu gesext.de finden Sie unter www.gesext.de. Pressekontakt:Presslations Presse-Service:Presslations vermittelt Ihnen im Rahmen Ihrer Berichterstattung über gesext.de Interview-Kontakte, Pressefotos in diversen Auflösungen/Formaten, Rohmaterial von Ton- oder Videoaufnahme und beantwortet Ihnen gerne offene Fragen. Recherchelinks:Da die beschriebenen Online-Auktionen auf dem Online-Marktplatz gesext.de von Dritten eingestellt werden, kann leider kein dauerhaftes Vorkommen der obigen Online-Auktionen garantiert werden.
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